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Das Unternehmen

Das Unternehmen SAMCON Prozessleittechnik GmbH wurde 1992 gegründet und ist in Lohra-Altenvers, bei Marburg, ansässig. Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, Produktion und der Vertrieb von Geräten, Software und Ingenieurdienstleistungen im Umfeld der Prozessleittechnik. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 13 feste und freie Mitarbeiter. Geschäftsführer des Unternehmens sind Helmut Seibert und Steffen Seibert.

Seit 2008 erfüllt das Unternehmen die Anforderungen an das Qualitätsmanagement der EU Richtlinie 94/9/EG (ATEX) und produziert Kamera- und Kommunikationssysteme für explosionsgefährdete Bereiche. 2014 erweiterte SAMCON das Qualitätsmanagementsystem um die Module ISO 9001:2008 sowie den IECEx QAR. Bereits seit 2007 ist SAMCON Entwicklungspartner von AXIS. 2013 wurde die bestehende Partnerschaft erweitert – beide Firmen arbeiten jetzt auch als Technologiepartner zusammen.

SAMCON Kameras sind TÜV-geprüft. Von einfachen Ex-Kamera-Monitor Anwendungen, bis zu komplexen CCTV-Anlagen bieten wir unseren Kunden stets die optimale Lösung. Qualität der Planung, perfekt durchdachte Gerätetechnik, Sicherheit und Kundenzufriedenheit sind hierbei unsere oberste Direktive.

Kunden- und Projektreferenzen

Wir bieten seit 1991 Dienstleistungen im Bereich der Prozessleittechnik und Automatisierungstechnik an. Seit 2003 projektieren wir eigensichere Videoüberwachungssysteme in explosionsgefährdeten Bereichen für verschiedenste Kunden.

Kamera- und Kommunikationssysteme für prozessleittechnische Anlagen

Anlagen der Chemischen Industrie verfügen heute dank moderner Steuerungs- und Prozessleitsysteme auch in explosionsgefährdeten Bereichen über einen hohen Automatisierungsgrad. Verschiedenste Prozessgrößen werden im Feld erfasst und in Betriebsmesswarten visualisiert. Wie aber sieht es tatsächlich in Zentrifugen oder Tellertrocknern aus?...

Kamera- und Kommunikationssystem - Eleonorestollen Deponie Aßlar

Härteste Anforderungen an Kamera- und Kommunikationstechnik in explosionsgefährdeten Bereichen

Anlage: Eleonorestollen der Biomassedeponie Aßlar. 1000 Tunnelmeter unter Tage. 1000 Tunnelmeter von der Betriebsmesswarte entfernt. Explosionsgefährdete Teilbereiche. Rohrreinigungsarbeiten mit Wasserhöchstdruck von bis zu 900bar. Anforderung an das Kamera- und Kommunikationssystem: Lückenlose Überwachung des gesamten Stollengangs mit explosionsgeschützten Kamerasystemen. Vollduplex Sprachverbindung der Arbeitsgruppen unter vollem Atemschutz mit der Stollenaufsicht in der Betriebsmesswarte. Volle Integration der Kamera - und Kommunikationsanlage in das Prozessleitsystem...