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Bei der  RoughCam IPM1145-Serie handelt es sich um leistungsfähige IP-Megapixel-Kameras mit bis 2 Megapixeln für den Einsatz unter härtesten Bedingungen. Sie bietet HDTV-Auflösung und verfügt über Remote-Zoom- und Remote-Focus-Funktionen, was ein Öffnen des Gehäuses nahezu unnötig macht. Zudem kann bei der RoughCam IPM1145-L dank der integrierten OptimizedIR LEDs auf zusätzliche Ausleuchtung fast verzichtet werden. Bis 15 Meter Entfernung produzieren die jeweiligen Kameras ihr eigenes Licht!

 

Extrem robuste Kamera

Bei der Entwicklung der RoughCam IPM1145-Reihe wurde sehr hoher Wert auf mechanische Präzision und hochwertige Edelstähle gelegt. Zudem stand ein modularer Aufbau im Vordergrund der Entwicklung, welcher es erlaubt unterschiedliche Gehäusekomponenten wie Flansche und Rumpfgehäuse frei zu kombinieren.

 

Vergleich der unterschiedlichen RoughCam IPM114x

RoughCam
IPM1145

RoughCam
IPM1145-L

Maximale Videoauflösung

1920 x 1080

1920 x 1080

Megapixel/HDTV

2 MP/1080p

2 MP/1080p

P-Blende

Ja

Ja

Ferneinstellung Zoom

Ja

Ja

Ferneinstellung Focus

Ja

Ja

Tag-/Nacht-Funktionalität

Ja

Ja

Infrarot
LEDs

Nein

Ja

Power over Ethernet

Ja

Ja

 

Medienbeständigkeit und Dichtungen

Die RoughCam-Reihe deckt dank Ihrer hochwertigen Materialien eine mehrseitige Medienbeständigkeitsliste ab! Unterschiedliche Edelstahllegierungen können für den jeweiligen Einsatzzweck ausgewählt und somit perfekt auf diesen abgestimmt werden.

Optional kann die Kamera lackiert bzw. pulverbeschichtet werden, um eine individuelle Medienbeständigkeit zu realisieren. Die speziell konstruierten GYLON-Flachdichtungen (PTFE) machen die Kamera nicht nur wasserdicht (IP68), sondern auch beständig gegen eine Vielzahl von Chemikalien. Das äußerst robuste, kratz- und schlagfeste Borosilikatglas der Frontscheibe reiht sich nahtlos ein in die Liste hochwertiger Materialien.

Minimaler Installationsaufwand & Power over Ethernet (PoE)

Eine Besonderheit der RoughCam IPM114x-Reihe liegt darin, dass sowohl Daten als auch die Spannungsversorgung in nur einem einzigen Kabel geführt werden. Somit wird für den Anschluss nur noch ein PoE-Switch oder ein PoE-Midspan benötigt. Die Stromversorgung der Kameras erfolgt per Power over Ethernet (PoE gemäß IEEE 802.3af) über das Netzwerk,  die kostspielige Installation einer separaten Energie-Versorgungsleitung entfällt.

Kleines Gehäuse - große Auflösung (HD)

Mit ihrer Länge von 210 mm und einem Durchmesser von 113 mm ist die RoughCam IPM114x-Reihe kleiner als manch andere Kameramodelle - bei leistungsstärkeren Funktionen.

Dank progressiver Abtastung ist die RoughCam IPM114x-Serie in der Lage, hochauflösende Bilder bewegter Objekten mit bis zu 30 Frames pro Sekunde zu liefern: Ohne Bewegungsunschärfe! Die RoughCam IPM114x-Serie liefert gestochen scharfe Aufnahmen in HD Auflösung.

Eingebaute IR-LEDs mit OptimizedIR

Die RoughCam IPM1145-L verfügt über Axis OptimizedIR, eine energieeffiziente LED-Technik mit justierbarem IR-Beleuchtungswinkel und unauffälliger IR-LED-Integration. Damit können die Kameras eine Szene in völliger Dunkelheit bei einem Ereignis oder auf Anforderung des Benutzers automatisch ausleuchten. Die IR-LED-Beleuchtung ist für das menschliche Auge unsichtbar und perfekt geeignet, um Objekte in einer Entfernung von bis zu 15 Metern zu entdecken.

Remote Zoom und Remote Focus

Dank der fernsteuerbaren Zoom- und Fokussierfunktion erfordert die RoughCam IPM1145 / RoughCam IPM1145-L zudem keine Feinabstimmung vor Ort und bietet immer den optimalen Sichtwinkel für den zu überwachenden Bereich.

Tag-/Nacht-Funktionalität

Die RoughCam IPM114x-Serie ist mit einer Tag -/ Nacht-Funktion ausgerüstet. Das befähigt sie besonders für den Einsatz in Außen- oder Innenbereichen mit schwacher Beleuchtung. Wenn die Helligkeit unter einen bestimmten Wert fällt, wechselt die Kamera automatisch in den Nachtmodus, um mit Hilfe von Nah-Infrarot-Licht hochwertige Schwarzweißbilder zu erzeugen. Nah-Infrarot-Licht, das zwischen 780 und etwa 1000 Nanometern liegt, kann vom menschlichen Auge nicht oder nur bedingt wahrgenommen werden. Der Bildsensor der RoughCam IPM114x-Serie kann dieses Licht erkennen und nutzen.

Hilfskontakte

Die RoughCam IPM114x ist flexibel mit zusätzlichen Leitungen ausrüstbar, durch die externe digitale Hilfskontakte mit der Kameralogik verknüpft werden können. Die externen Kontakte starten oder beenden zum Beispiel eine Videoaufzeichnung. Oder sie können verwendet werden, um über die Bediener-Oberfläche die Optik des Kameragehäuses über ein Relais mit Druckluft oder Spritzwasser zu reinigen. Mittels SAMCONtrol® kann dies remote ausgeführt werden.

Lokaler Aufzeichnungsspeicher & Edge Storage

Die RoughCam IPM114x-Serie verfügt übereinen  MicroSD / MicroSDHC Steckplatz für Speicherkarten bis zu 64GB (Karte nicht im Lieferumfang enthalten), das  heißt jede Kamera verfügt somit über einen integrierten Aufzeichnungsspeicher. Zudem unterstützt die Kamera aktive Aufzeichnungen in ein zentrales Netzwerkverzeichnis (Netzwerkspeicher oder Dateiserver). Die RoughCam IPM114x-Reihe speichert Daten autark, also ohne die Steuerung von externen Rechnern.

Vorteile der digitalen Netzwerk-Videoüberwachung

Das digitale Netzwerk-Videoüberwachungssystem bietet zahlreiche Vorteile und Spezialfunktionen. Zu den Vorteilen gehören der Fernzugriff, die hohe Bildqualität, die Ereignisverwaltung, intelligente Videofunktionen, einfache Integrationsmöglichkeiten und eine bessere Skalierbarkeit, Flexibilität und Kosteneffizienz.

•    Fernzugriff
•    Hohe Bildqualität
•    Ereignisverwaltung und intelligentes Video
•    Problemlose, zukunftssichere Integration
•    Skalierbarkeit und Flexibilität
•    Kosteneffizienz

Fernzugriff

Netzwerk-Kameras und Video-Encoder sind per Fernzugriff zugänglich und konfigurierbar, wodurch mehrere autorisierte Benutzer jederzeit und von jedem vernetzten Ort weltweit Live-Videobilder und
Videoaufzeichnungen über unseren browserbasierten Videomanagement-Software SAMCONtrol® aufrufen können. Dies ist von Vorteil, wenn man Benutzern eines anderen Unternehmens, z. B. einer
Sicherheitsfirma, Zugriff auf die Videobilder gewähren möchte.

Hohe Bildqualität

Bei einer Videoüberwachungsanwendung ist eine hohe Bildqualität von entscheidender Bedeutung, um einen Vorgang deutlich zu erfassen und beteiligte Personen oder Objekte klar identifizieren zu können. Die RoughCam IPM114x-Serie mit progressiver Abtastung und Megapixeltechnologie kann eine bessere Bildqualität und eine höhere Auflösung liefern als eine analoge CCTV-Kamera. Außerdem kann die Bildqualität in einem Netzwerk-Videosystem leichter als in einem analogen Überwachungssystem sichergestellt werden. Bei den aktuellen analogen Systemen, die einen DVR als Aufzeichnungsmedium verwenden, finden zahlreiche Konvertierungen von analogen in digitale Daten statt: Zunächst werden analoge Signale in der Kamera in digitale Daten konvertiert, dann werden sie für die Übertragung wieder in analoge Signale zurück konvertiert. Anschließend werden die analogen Signale für die Aufzeichnung digitalisiert.

Die Bilder verlieren bei jedem Konvertierungsvorgang und durch die Signaldämpfung auf dem Übertragungskabel an Qualität. Je weiter die analogen Videosignale transportiert werden, umso schwächer werden sie. In einem vollständig digitalen IP-Überwachungssystem werden Bilder einer Netzwerk-Kamera einmal digitalisiert und bleiben dann im digitalen Format, sodass keine unnötigen Konvertierungen stattfinden und keine Bildverschlechterung infolge langer Übertragungswege in einem Netzwerk erfolgt. Außerdem lassen sich digitale Bilder leichter speichern und abrufen als Bilder von analogen Videobändern.

Ereignisverwaltung und intelligentes Video

Häufig werden zu viele Videodaten aufgezeichnet und es ist nicht genügend Zeit verfügbar, um sie ordnungsgemäß zu analysieren. Moderne Netzwerk-Kameras und Video-Encoder mit integrierter Intelligenz oder Analyse-Funktion beheben dieses Problem, indem sie die Menge an irrelevanten Aufzeichnungen reduzieren und vorprogrammierte Aktionen initiieren. Solche Funktionen sind bei einem Analogsystem nicht verfügbar. Die RoughCam IPM1144x-Serie bietet integrierte Funktionen wie z.B. Videobewegungserkennung, aktiven Manipulationsalarm, sowie Alarm- und Ereignisverwaltungsfunktionen.

Mit Hilfe dieser Funktionen sind die Netzwerk-Kameras und Video-Encoder in der Lage, kontinuierlich den Dateneingang zu analysieren, um Ereignisse zu erkennen und automatisch auf ein Ereignis zu reagieren, z. B. durch Starten einer Videoaufzeichnung und Senden von Alarmbenachrichtigungen. Ereignisverwaltungsfunktionen können über die Benutzeroberfläche der Netzwerk-Video-Software konfiguriert werden. Benutzer können die Alarme oder Ereignisse definieren, indem sie den zu verwendenden  Trigger und den Zeitraum festlegen, über den das Ereignis aktiv sein soll. Des Weiteren können die  Aktionen konfiguriert werden (z. B. Aufzeichnung an einem oder mehreren Speicherorten, lokal und / oder Orts fern, Aktivierung externer Geräte wie Alarmsirenen, Beleuchtung und Türöffner, Senden von Benachrichtigungen an Benutzer).

Problemlose, zukunftssichere Integration

Netzwerk-Videoprodukte, die auf offenen Standards basieren, können zusätzlich zu Videoverwaltungs- und Anwendungssoftware einfach in Computer- und IP-basierten Informations- Sicherheitssystemen und anderen digitalen Geräten integriert werden.

Skalierbarkeit und Flexibilität

Ein Netzwerk-Videosystem kann mit den Anforderungen seiner Benutzer wachsen. Bei IP-basierten Systemen können viele Netzwerk-Kameras und Video-Encoder sowie andere Arten von Anwendungen dasselbe drahtgebundene oder drahtlose Netzwerk für den Datenaustausch verwenden. Daher können beliebig viele Netzwerk- Videoprodukte zum System hinzugefügt werden, ohne dass hierfür umfassende oder teure Änderungen an der Netzwerkinfrastruktur erforderlich sind. Bei einem analogen System ist dies nicht der Fall. In einem analogen Videosystem muss ein eigens dafür vorgesehenes Koaxialkabel direkt von jeder einzelnen Kamera zu einer Anzeige-/Aufzeichnungsstation gelegt werden. Netzwerk-Videoprodukte können nahezu an jedem beliebigen Ort platziert und ins Netzwerk eingebunden werden und das System kann, je nach Bedarf, mehr oder weniger offen sein.

Kosteneffizienz

Ein IP-Überwachungssystem weist gewöhnlich geringere Gesamtbetriebs kosten auf als ein herkömmliches analoges CCTV-System. Meist existiert bereits eine IP- Netzwerkinfrastruktur, sodass eine Netzwerk-Videoanwendung einfach in die vorhandene Infrastruktur eingebunden werden kann. Drahtgebundene oder drahtlose Netzwerklösungen sind zudem deutlich günstigere als Koaxial- und Glasfaserkabel für analoge CCTV-Systeme. Darüber hinaus können digitale Videoströme über viele verschiedene kompatible Infrastrukturen um die ganze Welt geleitet werden. Die Verwaltungs- und Gerätekosten fallen ebenfalls geringer aus, da Back-End-Anwendungen und Speichersysteme auf nicht proprietären Standardservern ausgeführt werden können und nicht auf herstellerspezifischer Hardware, wie z. B. einem DVR im Falle eines analogen CCTV-Systems.

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